Unterbringungen gibt es auf den Salomonen in verschiedener Form. Die meisten Besucher checken in den größeren Hotels ein, die meisten davon ebenfalls befindlich in der Hauptstadt. Daneben gibt es noch kleinere Pensionen und Übernachtungsmöglichkeiten.Um seinen Urlaub aktiv gestalten zu können, gibt es auf den verschiedenen Inseln der Salomonen einige Freizeitangebote. Als erstes sind hier natürlich Wassersportarten zu nennen. Neben Tennisplätzen, Golfplätzen und Swimmingpools einiger Hotels kann man natürlich auch Tauchen gehen. An bestimmten Tagen werden auf einigen Inseln geführte Tauchtouren angeboten. Diese sollte man, ist man schon einmal in diesem Winkel der Erde unterwegs, in Anspruch nehmen. Auf kaum eine andere Art und Weise lässt sich so die artenreiche und überaus bunte Unterwasserwelt rund um die Inseln der Salomonen entdecken. Des Weiteren haben die Salomonen auch eine der reichhaltigsten Fischgründe dieser Region und eignen sich daher ideal zum Fischen und Sportangeln.
Kehrt langsam die Dämmerung ein über den salomonischen Inseln, genießt man am Besten erst einmal die typische polynesische Küche. Im Vordergrund stehen hier vor allem Meeresfrüchte. Zusammen mit exotischen Beilagen erfährt man ein völlig neues Geschmackserlebnis. Auch die südpazifischen Fische haben ihr ganz eigenes Aroma und werden täglich frisch gefangen und zubereitet.
Ganz spezielle Aufmerksamkeit sollte man Gerichten mit Taro widmen. In der Regel werden von der Pflanze die Wurzeln und teilweise auch die Blätter verarbeitet. Das ist wohl eines der typisch-salomonischen Gerichte und sollte unbedingt von jedem Besucher des Archipels gekostet werden. Hat man den Gaumen verwöhnt, lassen sich in einigen Diskotheken die vielleicht noch kleinen überflüssigen Pfunde wieder weg tanzen.
Den Tag danach kann man dann ganz entspannt am Strand verbringen. Das subtropische Klima beschert die besten Temperaturen mit mindestens 30°C um ohne die alltäglichen Sorgen im Kopf im weißen Sand braun zu werden. Doch sollte man die turbulente Regenzeit zwischen November und April möglichst meiden.