Samoa ist in 11 Teilbezirke gegliedert, die Hauptstadt Apia liegt im Bezirk Tuamasaga. Die erste offizielle Erwähnung Samoas fand man im frühen 18. Jahrhundert durch europäische Seefahrer. Im Laufe der Jahrhunderte sendete fast jede Seefahrernation eine Expedition nach Samoa und so wechselte auch die Legislative über das Inselgebiet.Wie auf den meisten Inselstaaten und Staaten von Inselgruppen hat die Landwirtschaft einen hohen Stellenwert am gesamten wirtschaftlichen Leben. Bei einem Besuch Samoas kann man wörtlich erntefrisches exotisches Obst und Gemüse probieren. Neben Bananen und Kokosnüssen sollte man auch Taros und den regionalen Kaffee kosten.
Auf Samoa hat sich auch ein kleiner industrieller Sektor entwickelt. Neben der Verarbeitung von Naturprodukten wie Holz und landwirtschaftlichen Erzeugnissen werden auch Teile für die Weiterverarbeitung und Endmontage für die Fahrzeugindustrie hergestellt.
Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat sich der Tourismus als weiterer wichtiger ökonomischer Sektor entwickelt. Auf Samoa wird den Besuchern eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten geboten. Neben Wassersport kann man Surfen, Kite-Surfen, Segeln und Tauchen gehen. Die Ausrüstungen für diese Sportarten kann man sich selbstverständlich vor Ort leihen und auch Einführungsstunden nehmen. Wer lieber festen Boden unter den Füßen hat, macht eine Tour über eine der Insel mit dem Mountainbike oder wandert durch die herrliche Landschaft Samoas. Golf- und Tennisplätze komplettieren das umfangreiche Freizeitangebot.
Unterbringungen gibt es auf Samoa mehr als genug. Neben klassischen Hotels findet man auch kleinere Bungalows am Strand.
Transportmöglichkeiten gibt es auf Samoa klassisch im öffentlichen Bereich per Taxi oder Bus. Man kann sich natürlich auch einen Mietwagen nehmen und die Inseln selbst erkunden. Am besten lässt sich die vielfältige Natur zu Fuß oder mit dem Fahrrad in all seinen Facetten erkunden. Die Menschen auf Samoa sind in der Regel aufgeschlossen und freundlich Besuchern gegenüber, jedoch sollte man sich nicht zu sehr wie zu Hause fühlen. Gerade wenn man Gotteshäuser besucht, ist auf weniger freizügige Kleidung zu achten. Auch sollte man am Strand stets bekleidet baden gehen.