Reiseführer rund um Polynesien – Urlaub im Östlichen Pazifik
Strandhaus am Strand von Polynesien
Polynesischer Strand im Pazifik

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Weiterführendes

Sehenswürdigkeiten auf Polynesien

Zu Polynesien werden auch die US– amerikanischen Hawaii–Inseln und Neuseeland gezählt. Diese doch eher bekannteren Urlaubsziele bieten in erster Linie Bade– und Strandurlaub. Man genießt endlos lange Sandstrände und das angenehm warme Meereswasser. Abends findet man sich in belebten Straßen wieder; viele Restaurants bieten regionale Spezialitäten und internationale Köstlichkeiten an. Clubs und Diskotheken sind voll von tanzlustigen jungen Leuten.
Entspannter sitzt man vielleicht lieber in einen der Bars oder Cafés teilweise unmittelbar direkt am Strand.

Steinköpfe auf den Oster-Inseln Auch die Osterinseln bieten einzigartige Urlaubserlebnisse. Allen voran die weltberühmten Steinköpfe entlang der Küste lassen jeden Besucher staunen und geben den Forschern und Archäologen bis heute Rätsel um ihre Entstehung und Bedeutung auf. Man schwankt zwischen einer religiösen oder sozialen Bedeutung. Doch allein schon die Art und Weise der Erbauung dieser markanten und imposanten Statuen ist ein Rätsel für sich. Nicht umsonst fotografieren Jahr für Jahr unzählige Touristen die Köpfe der Osterinseln und erfinden selber Geschichten über ihre eventuelle Bedeutung.

In der Nähe von Neuseeland findet man die hier und da bekannten Cook–Inseln. Sie sind nach dem britischen Seefahrer und Entdecker James Cook benannt, welcher den Archipel im 18. Jahrhundert ansteuerte. Er war zwar nicht ihr erster Entdecker im herkömmlichen, doch spielte das britische Empire eine signifikante Rolle in der politisch–historischen Entwicklung der Cook–Inseln.

Neben diesen genannten Teilen Polynesiens gibt es noch weitere zahlreichre kleine Inseln, welche von Touristen besucht werden. Sie unterscheiden sich in ihren Vorzügen. So kann man auf bestimmten Inseln nicht unbedingt den klassischen Strandurlaub buchen, doch dafür eine artenreiche Flora und Fauna entdecken. Das macht ein etwas raueres Wetter und ein bisschen weniger Sonneschein allemal wett. Wandertouren und Kletterausflüge sind ebenfalls möglich.

Im Gegensatz dazu gibt es natürlich auch etliche kleine Badeparadiese. Hier findet man dann schließlich alles, was der typische Strandurlauber begehrt. Ähnlich wie auf Hawaii sind weiße feine Sandstrände, kristallklares Ozeanwasser und ein Cocktail unter blauem Himmel definitiv nicht zu verachten. So viele Inseln und Inselgruppen es im Gebiet von Polynesien gibt, so zahlreich und scheinbar endlos sind auch die Möglichkeiten seinen Urlaub entsprechend zu gestalten. Der durchaus lange Anreiseweg sollte auf keinen Fall abschrecken. Ganz im Gegenteil sollte er neugierig machen auf viele neue Eindrücke und gerade die große Distanz macht es einem erst so richtig leicht in vollem Maße entspannen zu können.
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